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© Hans-Christian Richter

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Von einigen Konzerten der Schiersteiner Kantorei
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Schiersteiner Kantorei
Bernhard-Schwarz-Straße 25
65201 Wiesbaden

Fax: 0611 - 925 9858

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Pressestimmen 2019 & 2018

 


Francis Poulenc: Stabat Mater & Sept Répons des Ténèbres
Es ist mutig und verdienstvoll, dass sich Clemens Bosselmann mit seiner Schiersteiner Kantorei an zwei sperrige Werke der geistlichen Musik aus dem 20. Jahrhundert wagt – Stabat Mater von 1951 und Sept Répons des Ténèbres von 1962, beide von Francis Poulenc.

Poulenc [überzeugt] in den A-cappella-Chorsätzen, die an Renaissance und Barock erinnern und sehr klangschön gesetzt sind. Da blüht auch die Schiersteiner Kantorei mit ihrer gepflegten Klangkultur auf. 

WIESBADENER KURIER, 25.3.2019 

 


Ludwig van Beethoven: C-Dur-Messe & Sinfonie Nr. 1 in C-Dur
Unter Bosselmann fing das Bach-Ensemble Wiesbaden eine Aufbruchsstimmung ein.
Dann die Messe in C-Dur: Ganz licht war der Einstieg der Schiersteiner Kantorei ins Kyrie, immer dichter wurde die Interpretation des langsam angelegten Kopfsatzes. Schwebend trug das Bach-Ensemble Wiesbaden die Schiersteiner Kantorei und das fulminante Solistenquartett.
Unter Bosselmann war die Deutung transparent, Kontemplation wurde vermittelt, packende Steigerungen folgten. Eine opulent-nuancenreiche Interpretation.

WIESBADENER KURIER, 4.6.2019


Bruckner: e-Moll-Messe & A-cappella-Motetten
Minutenlanger Beifall und Bravo-Rufe waren der Ausdruck großen Dankes des vollauf begeisterten sachkundigen Publikums für die ausdrucksstarken Darbietungen in der Basilika von Kloster Eberbach.
Bläser wie Chor erzeugten höchst präzise in der Abstimmung traumhafte Farben sowohl in den zarten, höchst innigen Randsätzen Kyrie und Agnus Dei, als auch in den mächtigen, gewaltigen Abschnitten im Gloria und im Credo.

Rheingau-Echo 26.9.2019


Bruckner: e-Moll-Messe & A-cappella-Motetten
Der Chorleiter und Kapellmeister Clemens Bosselmann beginnt seine Bruckner-Reise mit 14 A-cappella-Motetten. Erstaunlich nehmen Bruckners Inspiration und die Lebendigkeit des Chores Fahrt auf, als Instrumente zum Chor hinzutreten. Seine zweite Messe e-Moll tut dies auf besonders schwer zu realisierende Weise. Nach langen A-cappella-Phasen muss der Chor die Tonhöhe so gut gehalten haben, dass die Instrumente wirklich sauber einsetzen können. Das gelingt der Schiersteiner Kantorei vorbildlich.
In der gründlichen Einstudierung meistert der Chor die schwierigsten Harmoniewechsel. Die Vielstimmigkeit, die Bruckner bis zu abgehobener Entrücktheit steigert, immer klar zu halten, ist eine Herkulesaufgabe.
Langer Beifall dankt für die eindrucksvolle Aufführung einer selten gehörten, sehr anspruchsvollen Musik.

WIESBADENER KURIER 24.9.2019

Bach: h-Moll-Messe

Der Chor geht mit einer gewissen Grundsicherheit ans Werk, die dem außerordentlichen klanglichen Reichtum des vier- bis sechsstimmigen Satzes gerecht wird und die dichte, komplexe Vielstimmigkeit souverän meistert. Bosselmann fordert nun Ausdruck vom Chor. Das beginnt beim „Kyrie“, wo die Wortakzente stark herausgehoben werden, und geht bis zu tänzerischer Bewegtheit, ja Fröhlichkeit, gegen Ende des „Et resurrexit“. Das Ganze wird in Bewegung und Fluss gehalten, mit zum Teil riskant schnellen Tempi. So erscheint der gewichtige Mittelteil, das „Nizäische Credo“ eher leicht und beschwingt, ohne den lastenden Druck des kirchlichen Dogmas, was durchaus im Sinne Bachs verstanden werden kann. Dem stehen Schmerz und Trauer bei der Menschwerdung („Et incarnatus“) und fast romantisch kühne Harmonik bei der Erwartung der Auferstehung („Et expecto“) gegenüber.
Neben bewegtem Ausdruck gelingen Bosselmann klanglich wunderbare Schlüsse mancher Abschnitte, wenn auch einige Übergänge mehr Atem vertragen könnten. Das Solisten-Ensemble fügt sich schön in den schlanken Gesamtklang ein. Stimmlich klar, leicht und textlich deutlich gehen Klaus Mertens (Bass), Julie Grutzka (Sopran), Benjamin Glaubitz (Tenor) und Franziska Markowitsch (Alt) auf das flüssige, ausdrucksvolle Konzept ein. Für die Orchesterarbeit mit dem Bach-Ensemble Wiesbaden müsste sich Clemens Bosselmann vielleicht etwas mehr Zeit nehmen, was aber die beeindruckende Neuinterpretation nicht schmälert, die mit langem Beifall in der Marktkirche gewürdigt wird.

WIESBADENER KURIER 18.11.2019

Giacomo Puccini: Messa di Gloria / Francis Poulenc: Gloria

Clemens Bosselmann hat mit der Schiersteiner Kantorei, die er seit Anfang des Jahres leitet, [...]
den Schritt in die Basilika von Kloster Eberbach gewagt. Das Konzert [...] überzeugt mit strahlend
großem Klang und diffizilen Ausdruckswechseln.
 

Die selbstbewusste Zusammenstellung Puccini – Poulenc erfordert souveräne Sicherheit in manch vertracktem Detail. 
Der Chor ist ausgezeichnet vorbereitet und zeigt seine Stärken: wohlgeformter, offener Stimmklang und reine Intonation. 
Auch das mächtige, überwältigende Unisono wie in einer Verdi-Oper liegt ihm.

WIESBADENER KURIER, 12.6.2018

Ältere Presstimmen können Sie  hier downloaden.

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